ALL-IN SENSOR 18 Sicherheitssensoren

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  • ALL IN Sensor mit 18 Funktionen
  • Die neue Zukunft in der Überwachung!
  • 1 ALL-IN-SENSOR ersetzt 18 weiter Sensoren!
  • Praktisch auch für Unterwegs im Auto/Hänger/Transporter verwendbar.

Beschreibung

ALL-IN SENSOR ersetzt 18 Sicherheits-Sensoren

Der All-In Sensor revolutioniert den Markt der Sicherheitstechnik und Smart Home Technik, indem er alle marktüblichen Sensoren und Funktionen in einem Gerät vereint. Die Anschaffung und Installation vieler Einzelsensoren ist teuer, kompliziert und aufwändig. Außerdem entstehen für jeden Sensor Wartungskosten wie z.B. Batterien die erneuert werden müssen. Zudem übernimmt jeder Sensor immer nur eine Aufgabe. Ein Bewegungsmelder wird niemals Rauch erkennen können.

Als einziges Gerät beinhaltet der All-In-Sensor insgesamt 18 Sensoren und Funktionen, damit ist das beliebige Steuern, Absichern, Messen und Überwachen an jedem Ort der Welt möglich.

Mobile Nutzung an jedem Ort weltweit

Da der All-In-Sensor direkt mit dem Smartphone oder Tablet kommuniziert, kann er als Alarmanlage, Sicherheits- und Smart-Home-Zentrale für die Hosentasche weltweit an jedem Ort genutzt werden.

Typische Einsatzbereiche sind z.B.:

  • Gewächshaus
  • Lagerhaus
  • Hotelzimmer
  • Mietwohnung
  • Bungalow / Ferienhäuser
  • Fahrzeuge (PKW, LKW, Wohnwagen, Boote, etc.)
  • uvm.

           

Hier den ganzer Testbericht lesen ==>

Bewegungsmelder

Der PIR-Bewegungsmelder kann Bewegungen in bis zu 10 m Distanz wahrnehmen. Die Sensibilität des Geräts ist stufenlos einstellbar, dadurch können im Haushalt lebende Tiere ignoriert werden.

Glasbruchmelder

Der Sensor wird auf der Scheibe des Fensters befestigt. Wird die Scheibe zerbrochen, erkennt der Sensor dies und löst den Alarm aus.

Kontakt sabotieren

Sobald der All-In-Sensor aus seiner vorgesehenen Halterung entfernt wird, löst der Sabotagesensor einen Alarm aus.

Türen- und Fenstersensor mit Kippüberwachung

Nicht immer wird daran gedacht, ein gekipptes Fenster beim Verlassen des Hauses zu schließen. So sagt man, ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster. Der All-In-Sensor informiert Sie nun immer über die aktuelle Position Ihres Fensters.

Lichtschranke (coming soon)

Die Infrarot-Lichtschranke ermöglicht einen Einsatz im Innen- und Außenbereich zur Überwachung eines größeren Bereiches von bis zu 25 m. Auch höhere Umgebungstemperaturen von über 30 Grad lassen die Infrarot-Lichtschranke zuverlässig arbeiten.

Feuersensor

Feuer mit offener Flamme erzeugt ein ganz spezielles Infrarot-Lichtspektrum, das vom Feuersensor auch aus größerer Distanz wahrgenommen werden kann. Zudem können in Kombination mit anderen Sensoren wie z.B. Temperaturmelder spezielle Schaltungen und Alarmierungen erfolgen. Durch die optische Auswertung ist der Flammensensor eine gute Ergänzung zum Rauchmelder und warnt bereits in einem frühen Stadium der Brandentwicklung.

Magnetsensor

Der Sensor kann mittels Magneten ausgelöst werden, z.B. durch das Öffnen von einer Tür, eines Fensters oder eine Schnurr, die an einem Produkt (Gartenmöbel, Fahrrad etc.) befestigt wird.

Gasmelder (demnächst)

Nimmt der Sensor eine hohe Konzentration an Gas wahr, die Ihre eingestellte Sensibilität überschreitet, wird ein Alarmsignal ausgelöst. Mittels eines USB-C Stecker wird der Sensor an den All-In-Sensor angesteckt und kann so Alarmsignale versenden.

Wassermelder (coming soon)

Dieser wird meist an Wasseraustrittsstellen angebracht. Registriert der Sensor Feuchtigkeit oder austretende Flüssigkeit, versendet das Gerät ein Alarmsignal. Mittels eines USB-C Stecker wird der Wassermelder an den All-In-Sensor angesteckt und kann so spezielle Schaltungen wie z.B. das Aus- und Einschalten eines Magnetventils eigenständig durchführen.

Temperatursensor

Gerade in klimatisierten Räumen, Gewächshäuser, Zoohandlungen etc. ist es enorm wichtig, dass eine bestimmte Temperatur konstant bleibt. Der Temperatursensor löst verknüpfte Schaltungen und Alarmsignale aus, wenn der festgelegte Schwellwert über- oder unterschritten wird.

Tageslichtsensor

Der Lichtsensor kann Tageslicht und Dunkelheit mit einstellbarer Sensibilität feststellen. Beim Über- oder Unterschreiten eines festgelegten Schwellwertes werden verknüpfte Schaltungen und Signale ausgelöst.

Schwingungssensor

Nimmt der Sensor eine Vibration wahr, die Ihre eingestellte Sensibilität überschreitet, wird ein Alarmsignal ausgelöst.

Gyroskopsensor

Um festzustellen, ob ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird, ein Fahrzeug bewegt wird oder ein Gegenstand von seiner Position entfernt wird, empfehlen wir den Gyroskop 3-Achsensensor. Der 3-Achsen-Gyroskopsensor kann Abweichungen von 1 Grad gegenüber der aktuellen Position erkennen und ist in der Sensibilität einstellbar.

Raumvolumensensor (demnächst)

Beim Öffnen und Schließen einer Tür oder eines Fensters wird ein unhörbarer, ganz spezieller Luftimpuls erzeugt. Der Sensor kann diesen Impuls auch auf 10 m Distanz wahrnehmen und ein Signal auslösen. Dadurch ist es möglich, alle Fenster und Türen eines Raumes mit nur einem All-In-Sensor zu überwachen und gewünschte Schaltungen und Signale auszulösen.

Zusätzliche Funktionen des All-In-Sensors

Repeater

Die im All-In-Sensor verwendete Bluetosec® Funktechnologie weist eine hohe Funkreichweite auf. Bei schwierigen Umgebungsbedingungen kann es jedoch hilfreich sein, wenn das Funksignal durch mehrere Sensoren verstärkt wird. Die integrierte Repeater-Funktion sorgt so dafür, dass auch größere und komplexe Gebäudestrukturen gesichert und gesteuert werden können.

Zeitschaltuhr

Die integrierte Zeitschalt-Uhr ermöglicht es, je nach Datum und Uhrzeit, gesteuert festgelegte Aufgaben durchzuführen. Es ist möglich den vollständigen Zustand und die Einsatzbereitschaft des All-In-Sensor abzufragen, um die Funktionssicherheit zu gewährleisten.

Hinweise:

Beim Einsatz des Feuersensors ist im Sommer zu beachten, dass die Sonneneinstrahlung viel höher ist und damit auch der Anteil an Sonnenlicht wächst. Um demnach Fehlauslösungen in den Sommermonaten zu vermeiden, wird es notwendig, den Schwellwert für die Auslösung eines Feueralarms zu reduzieren.

Der All-In-Sensor kann mit Batterien, Akkus oder Netzstrom über USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Die Batterielaufzeit hängt von der Menge der aktiven Sensoren ab. Im normalen Betriebsmodus S beträgt die Batterielaufzeit 1 Jahr.

 

Nachstehend sehen Sie ein paar Praxisbeispiele für die Verwendung des All-In-Sensors.

Zusätzliche Informationen

Produktdetails

Existierende Smart Home Lösungen sind immer auf andere Technik wie z.B. WLAN-Router oder externe Server angewiesen um zu funktionieren. Das beschränkt die Einsatzbereiche. Diese Beschränkung besitzt der All-In-Sensor nicht. Er kann elektrische Geräte direkt und ohne Umwege steuern, weil die Intelligenz nicht in den externen Servern, sondern im Sensor selbst steckt. Der All-In-Sensor kann diese Gerät entweder über die verfügbaren Smart Home Steckdosen oder später über direkt in den Geräten verbauten Bluetosec® Platinen ansteuern (Ab Herbst 2020). Durch die Unabhängigkeit von anderer Technik kann der All-In-Sensor auch an Orten eingesetzt werden, die vorher undenkbar waren wie z.B. auf Reisen, im Wohnwagen, im Fahrzeug, in der Waldhütte oder am Strand. Selbstverständlich aber auch in Gebäuden.Weil die Signale auch nicht mehr von externen Servern, die irgendwo im Ausland stehen, verarbeitet werden, besteht auch ein besonderer Datenschutz. Durch die Verknüpfungen von Sensoren können Sie Szenarien erstellen, unter welchen Umständen ein Gerät geschaltet werden soll. Z.B. Können Sie einstellen, dass wenn eine Bewegung registriert wurde, es dunkel ist und es abends ist soll das Licht angehen. Durch die Verwendung von Bluetooth 5.0 sind außerdem Reichweiten von 1000m auf freiem Feld und 200m in Gebäuden möglich. Dadurch können Funkstrecken aufgebaut werden, die vorher undenkbar werden und somit auch große Gebäude abgesichert werden. Hier sehen Sie ein paar wenige Anwendungsbeispiele. Bisher können alle Möglichkeiten noch nicht abgeschätzt werden und stetig kommen neue Anwendungen Ideen hinzu. 1 All-In-Sensor kann einen ganzen Raum überwachen, kontrollieren oder steuern. Der Sensor kann die Information je nach Anwendung direkt auf Ihr eigenes Smartphone übertragen oder falls Sie sich nicht im Haus befinden, wird ein Android Tablet als Zentrale verwendet. Das Tablet oder Smartphone dient als Schaltzentrale, zum Einstellen des Sensors und zur Benachrichtigung im Alarmfall per Anruf, SMS oder E-Mail. Damit keine Kosten für die Datenverbindung entstehen, können Sie das Tablet mit Ihrem WLAN-Router verbinden. Für die Funktionalität des Systems ist dies jedoch keine Pflicht. Für Anruf und SMS wird eine SIM-Karte genutzt, diese dient auch der Absicherung der Datenverbindung, falls der WLAN-Router mal ausfallen sollte.

Besonderheiten

ACHTUNG: kein Mobilphone / keine SIM-Karte enthalten! APP: Zur Benutzung ist eine spezielle App notwendig, die nicht über den App-Store geladen werden kann. Wir senden Dir den Link sobald wir wissen welches System (IOS oder Mac) Du benutzt. Ab Herbst ist der Senor mit einer eigenen Telefonkarte ausgestattet, die ihm erlaubt selbst ohne Tablett den Alarm abzusetzen. Heute ist die Verbindung mit Tablett oder Mobilphone (max 200m Abstand) über Bluetosec notwendig. Hinweise zum Einsatz des Feuersensors Im Sommer ist die Sonneneinstrahlung und damit der Infrarot Anteil im Sonnenlicht erheblich stärker als in der Winterzeit, deshalb kann es sein, dass der Schwellwert für die Auslösung eines Feueralarms in den Sommermonaten reduziert werden muss, um Fehlauslösungen zu vermeiden. Es wird nicht das Feuer als solches gemessen sondern die (IR) Infrarot Strahlung, die ein Feuer abgibt. Um Fehlauslösungen zu reduzieren, ist eine Zeitverzögerung von mind. 5 Sekunden integriert, dass bedeutet, dass der IR Sensor für mindestens 5 Sekunden ausreichend viel IR Licht erkennen muss, bevor er auslöst. Wenn man sich mit einer Feuerquelle dem Sensor nähert, ist es wichtig zu beachten: Wie groß ist die Flamme, gibt sie also genügend Infrarot Strahlung ab, um den eingestellten Schwellwert und die Wartezeit von mindestens 5 Sekunden zu überschreiten ? Die Flamme eines Feuerzeuges wird auf 2 Meter zu wenig Strahlung abgeben, während die Flamme auf 20 cm Distanz erheblich mehr Strahlung auf den Sensor abgibt. Möchte man also auf Distanz messen, ist eine größere Flamme erforderlich. Im Sommer gelangt Sonnenlicht öfters in die Räume als bei flach stehender Sonne im Winter. Wenn Sonnenlicht auf den Boden strahlt, wird es reflektiert, wodurch der Sensor auch genügend Infrarot Strahlung erkennt, selbst wenn er "im Schatten" steht und kein direktes Sonnenlicht auf den Sensor fallen kann. Um dieses Problem zu reduzieren, wurde für den Feuersensor die Zeitsteuerung integriert, damit kann die aktive Zeit des Feuersensors auf die Zeiten begrenzen werden, in denen es nicht zu Auslösungen durch Sonnenlicht kommt. Der Feuersensor ist deshalb nur unter Beachtung der genannten Faktoren als alleiniger Feuersensor einsetzbar, zum Beispiel in Räumen ohne direkte Sonneinestrahlung oder unter Nutzung der Zeitsteuerung. In den übrigen Räumen empfiehlt sich ein Rauchmelder, der Rauchpartikel in der Luft erkennt und nicht auf Infrarot Licht offener Flammen reagiert. Der All-In-Sensor kann mit Batterien, Akkus oder Netzstrom über USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Die Batterielaufzeit hängt von der Menge der aktiven Sensoren ab. Durchschnittlich beträgt diese 1 Jahr.

1 Bewertung für ALL-IN SENSOR 18 Sicherheitssensoren

  1. Flo

    Tolles Produkt sehr zu empfehlen. Wir haben diese All-IN-ONE Sensoren bei Bekannten im Stall verbaut um mehr Sicherheit zu erhalten. Gerade Feuer hat Ihnen immer Angst bereitet. Doch nun sind Sie auch gegen 17 weitere Möglichkeiten geschützt. Danke Hofsicherheit.de. Sehr gute Beratung und tolle Kommunikation.

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